Ray von BlueLocar Ortungs- und Überwachungssystem

Dieses Thema im Forum "News" wurde erstellt von Nicolas, 15. Juni 2014.

  1. Nicolas

    Nicolas Administrator Mitarbeiter

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    Ray-klein-mit-gekürzter-Antenne_neu.jpg
    Ray ist eine Sicherheitslösung für Wassersportler, welche abgetriebene Taucher oder verletzte Windsurfer orten kann.

    Speziell an dem Gerät ist in erster Linie die bidirektionale Ortung und Navigation, das bedeutet jedes Gerät ist zugleich Sender als auch Empfänger.
    So ist eine Basisstation nicht zwingend nötig, erhöht aber die Reichweite des Gerätes und trägt einer besseren Übersichtlichkeit bei.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass der Sender eine Bestätigung erhält sobald ein Empfänger den Empfang der GPS-Daten bestätigt.

    Das Gerät funktioniert dank zwei verschiedener Frequenzen weltweit und ist ohne grosse Konfiguration sofort einsetzbar. Eine Registrierung für das Gerät ist nicht notwendig.

    Technische Informationen
    • Masse: 7.5 x 17 x 2.5cm
    • Gewicht: 280g
    • Bildschirm: 2.7" LCD mit Hintergrundbeleuchtung
    • Reichweite: 3'000 - 10'000 Meter
    • Datenübertragung: USB
    • Wasserdicht: 100m
    • Akku: Sendedauer (24h) Standby (1 Woche)
    • Digitaler Kompass
    • Drucksensor zur Tiefenmessung
    • Geschwindigkeitsanzeige
    • SOS-Funktion (Notsignal)
    • Home-Funktion (Positionsübertragung zur Abholung)
    Funktionsweise:

    Erkärung_FINAL.jpg


    Quelle: http://www.bluelocar.com/
     
  2. jensm

    jensm Mitglied

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    Und wie funktioniert GPS unter Wasser? So ohne Schleppantenne die bis an die Oberfläche reicht...Muss ja nen Grund haben das es bis 100m Wasserdicht angegeben ist. Also wie funktioniert's? :)
     
  3. hosch

    hosch Neues Mitglied

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    Vermutlich gar nicht. Aber was würde es einem Taucher bringen, wenn man es nicht runter nehmen kann?
     
  4. Spiczek

    Spiczek Mitglied

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    Hallo Jens.

    GPS braucht auch in 100m Tiefe nicht funktionieren. Das Teil ist deshalb so ausgelegt, damit du Tauchgänge bis 100m Tiefe machen kannst. Wenn du dann wieder an der Oberfläche bist und du vom Kurs abgekommen bist, die Strömung zu stark war oder der Wellengang recht hoch ist, kann man dich damit eben besser auffinden als mit ner Pfeife oder dem Winken mit den Flossen oder der Boje.

    Grüße
     
  5. Nicolas

    Nicolas Administrator Mitarbeiter

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    Genau, es handelt sich um eine reine Oberflächenhilfe. Wobei ich das schon sehr gut finde. Je nach Preis werde ich mir das zulegen. Ich habe schon öfters von Tauchern gehört, welche abgetrieben sind und ein Kumpel von mir wurde sogar schon mal draussen vergessen. 8 Stunden auf dem Wasser stell ich mir sehr unangenehm vor, wenn man dann wenigstens nach Hilfe "rufen" kann ist das schon was wert...
    Unterwasserortung wäre natürlich der Hammer!
     
  6. jensm

    jensm Mitglied

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    Aber wäre es kein genialer Nebeneffekt einen verunglückten Taucher dadurch finden und bergen zu können?
     
  7. Spiczek

    Spiczek Mitglied

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    Was mich allerdings stört. Wenn ich das (mal rein Hypothetisch) auf einem Safariboot für jeden Taucher von DIESEM Boot verfügbar habe, um die alle nach dem Auftauchen wieder einzusammeln. Und die 5 anderen Safariboote im Umkreis von 5km nutzen das ebenfalls.
    Ich drücke als Taucher also den HOME Button um abgeholt zu werden. Dann bimmelt das doch auf allen anderen Booten ebenfalls. Und wenn das jetzt ca. 30 Mann/ Frau (5 pro Boot eben) machen, dann laufen auf allen Booten ja 30 Meldungen auf. Woher weiß denn mein Boot, wer von den vielen ich bin bzw. die anderen 4 von meinem Boot.
    Und mit den paar Tasten daran, kann ich ja nicht mal Gruppen erstellen. So dass sich z.B. die ganzen Boote die das nutzen und immer wieder in dieser Region zum Tauchen ankern, sich einigen könnten um nur ihre Taucher auch zu finden.
    Bei SOS ist dies natürlich obsolet und das läuft dann wieder auf allen Geräten auf.
    Ich hoffe es ist klar geworden, worauf ich hinaus will

    Grüße
     
  8. Nicolas

    Nicolas Administrator Mitarbeiter

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    Da hast du sicherlich recht. Die Frage ist ob man vllt. am Gerät noch eine andere kleine Info mitschicken kann z.B. der Gerätename oder o.ä. das wäre sicherlich ein wichtiger Punkt sollte aber denke ich auch möglich sein, wenn man die Software einwenig anpasst. Datensenden ist ja möglich und bestätigen auch, das heisst die Geräte wissen von welchem Gerät etwas gekommen ist. Es muss also nur noch richtig dargestellt werden....
    Aber dein Einwand ist wie gesagt sicherlich richtig. So wie es beschrieben ist wäre das ein Problem mit vielen solchen Geräten!
     

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