Darf ich mit dem Open Water Diver alleine Tauchen?

Dieses Thema im Forum "Tauchausbildung" wurde erstellt von Renegade, 31. März 2011.

  1. Renegade

    Renegade Neues Mitglied

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    Welche Tauchausbildung brauche ich, damit ich alleine Tauchen kann? Das heisst, dass ich mir eine Ausrüstung kaufen kann und dann ab ins Wasser?
     
  2. Nicolas

    Nicolas Administrator Mitarbeiter

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    Wie meinst du genau alleine tauchen?
    Alleine Tauchen, ohne Tauchlehrer ja. Aber nicht ganz alleine. In dem Tauchkurs wirst du nämlich lernen, dass man als Taucher immer zu zweit taucht.
    Die Frage ist aber etwas speziell und zwar gibt es eigentlich kein Gesetzt für Taucher. Das heisst grundsätzlich kannst du in den nächsten Shop dir eigenes Tauchmaterial kaufen und ins Wasser. Kein Polizist kann dir was sagen oder eine Busse aufbrummen. Passiert aber etwas dann wird deine Versicherung ziemlich sicher die Leistungen kürzen oder sogar ganz streichen, da dies mehr als verantwortungslos wäre...

    Also am besten einen Tauchkurs machen und dann mit einem Kumpel der ebenfalls einen Tauchkurs hat tauchen gehen und dich an diesem wunderbaren Sport erfreuen! :)
     
  3. Renegade

    Renegade Neues Mitglied

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    Also gibt es gar keinen Tauchkurs, mit welchem gelernt wird ganz alleine zu Tauchen?
     
  4. Ralf Richter

    Ralf Richter divePIT Chefredakteur Mitarbeiter

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    Hi Renegade,
    es macht auch keinen Sinn alleine zu tauchen - zumindest mal nicht für mich.
    Mit wem willst denn nachher ratschen und austauschen?
    Und was machst Du, wenn Du hängen bleibst? Panik bekommst? Bewusstlos wirst?
    Das sins alles Dinge die passieren aus den unterschiedlichsten Gründen - mach mal nen Rescue Kurs oder wie auch immer es bei anderen Orga's heißt. Du wirst es mit etwas anderen Augen sehen.
    Nein - meines wissens nach wird nie irgendwo gelehrt alleine zu tauchen, geschweige denn einen Weg dafür. Warum so viel Gefahr auf sich nehmen?
    Wie kommt die Frage denn zu stande?
     
  5. Florian

    Florian Neues Mitglied

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    Technisches Tauchen in wirklich große Tiefen >100m findet häufig allein statt.Taucher die solche Tauchgänge machen haben eine Jahrelange Erfahrung und mindestens 1Jahr Ausbildung hinter sich wenn man alle Kurse zusammen zählt.Das hat aber wirklich GAR NICHTS mit Sporttauchen zu tun. Im Sporttauchen gibt es kein allein Tauchen.
     
  6. Stefansvl

    Stefansvl Guest

    Es gibt ein Brevet für Solotauchen. (SDI)
    Vorausetzung für den SDI Solo Diving Kurs
    - Mindestalter 21 Jahre
    - Mindestens als SDI Advanced Diver, PADI Advanced Open Water Diver (AOWD), CMAS ** brevetiert sein, oder ein äquivalentes Brevet eines anderen anerkannten Verbandes besitzen.
    - Mindestens 100 geloggte TG

    Nachtrag: Dieses sollte das letzte Brevet sein (wenn wirklich alles andere durch ist, und man auch alles perfekt beherrscht). Solotauchen ist nur für echte Könner.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. April 2011
  7. Florian

    Florian Neues Mitglied

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    Ist eine Sonderausbildung und Ich würde das nicht mehr als Sporttauchen werten aber Du hast recht Stefansvl
     
  8. Rollo

    Rollo Neues Mitglied

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    Ich sehe das etwas differenzierter als meine Vorredner. Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht, das Buddysystem macht durchaus Sinn.
    Ich habe allerdings ebenfalls ein Solotauchbrevet gemacht. Das hat den einfachen Grund, dass ich oft mit meiner Kamera unterwegs bin und es schon mal sein kann, dass ich ´ne halbe Stunde vor meinem Motiv verharre, bis dann mal alles für das Foto passt.
    Das möchte ich keinem Buddy antun! Allerdings bin ich dann in Tiefen von 1 - max 10 Meter unterwegs. Und aus diesen Tiefen schaffe ich im Ernstfall einen Aufstieg auch ohne Luft usw.
    Allerdings will ich hier auch noch mal klar sagen, dass Solotauchen ist nichts für Anfänger. In meinem Fall kann ich aber gut damit leben. Und meine Versicherung auch...
     
  9. Stefansvl

    Stefansvl Guest

    Wo und wie bist du versichert?
     
  10. Fischew

    Fischew Neues Mitglied

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    Es ist tatsächlich so, dass überall auf der Welt der Grundsatz "tauche nie alleine" gepredigt wird. Diesen zu hinterfragen wird fast als Sakrileg angesehen. Geht man etwas pragmatischer an das Thema heran relativiert sich der, durch das Buddy-System gepredigte Sicherheitsgewinn auch beim Sporttauchen. Nachfolgend meine Überlegungen zur Anregung der Diskussion:

    - Ein erfahrener Taucher mit einem unerfahrenen Taucher: Der erfahrene kann möglicherweise dem unerfahrenen helfen zumindest vermittelt er ihm aber ein Gefühl der Sicherheit. Der unerfahrene Taucher wird kaum in der Lage sein dem erfahrenen in einer Notlage zu helfen weil er eben unerfahren ist. Fazit: Mehr Sicherheit für den unerfahrenen Taucher erhöhtes Risiko für den erfahrenen unter dem Strich also kein Sicherheitsgewinn sondern eine Verschiebung zu ungunsten des erfahrenen Tauchers.

    - Zwei unerfahrene Taucher: Beide werden kaum in der Lage sein dem Buddy bei ernsthaften Problemen zu helfen. Fazit: Verdoppelung des Risikos.

    - Zwei erfahrene Taucher. Ein erfahrener Taucher kann möglicherweise seinem Buddy bei ernsthaften Problemen helfen. Ein erfahrener Taucher ist aber weniger stark gefährdet in eine Gefahrensituation zu gelangen weil er eben über entsprechende Erfahrung verfügt. Zudem ist er durchaus in der Lage mit schwierigen Situationen umzugehen. Dadurch, dass sie zu zweit im Wasser sind verdoppelt sich aber auch das Risiko, dass einer von beiden in eine schwierige Situation geraten kann. Fazit: Kein Sicherheitsgewinn.

    Meine Schlussfolgerung:

    - Ein unerfahrener Taucher sollte zwingend einen erfahrenen Tauchpartner zur Seite haben. Die erfahrenen Taucher haben diesbezüglich eine Bringschuld, weil sie auch als unerfahrene angefangen und dabei ebenfalls auf die Hilfe von erfahrenen Tauchern angewiesen waren.

    - Ein erfahrener Taucher (und dazu gehört ein PADI Open Water nicht) kann durchaus alleine tauchen. Er wird das umsichtig und im Wissen, dass er auf sich allein gestellt ist tun. Das Buddy-System bringt hier keinen Sicherheitsgewinn. Sie sind dann bereit alleine zu tauchen, wenn sie sich alleine sicherer fühlen als zu zweit.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. April 2011
  11. Florian

    Florian Neues Mitglied

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    Das Predigen ja auch alle Verbände, das minimum ein erfahrener Taucher im Buddy Team vorhanden ist.Bei der CMAS wird das durch die Sterne Regelung erreicht (die ja leider aufgeweicht wurde).
    Ich behaupte aber mal das selbst der unerfahrene Taucher,es muss ja nicht immer der Anfänger im Team sein der verunfallt, immerhin noch in der Lage ist Hilfe zu holen.Passiert mir allein etwas ist keiner da der Hilfe holt.Ich muss ja nicht immer gleich tot sein nach einem Unfall.Wenn ich nach einem Sturz beim ankleiden am Seerand liege und langsam "verrotte" ist der Wunsch nach einem Buddy sicher nachvollziehbar.
    Als Sakrileg würde ich die Diskussion um Solo Tauchen nicht bezeichnen.Für mich ist es dann eben nur kein Sporttauchen mehr.
    Wer die Notwendige Ausbildung vorweist taucht allein, Berufstaucher tun das ständig.
    Genau das war ja die ursprüngliche Frage, welche Ausbildung wird für Solo Tauchen benötigt.
    Im Grunde kann man die Frage mit der Aufzählung der erforderlichen Kurse, Brevets oder wie auch immer man das nennt beantworten.
     
  12. Ralf Richter

    Ralf Richter divePIT Chefredakteur Mitarbeiter

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    Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag und Deine Meinung. Ich finde das ist eine tolle Diskusions Grundlage, und man könnte da sicher einen eigenen Thread für eröffnen. Aber ich möchte es dann doch hier mal etwas kritisch aus einander bauen:
    Könnte man so verstehen: Ein Tauchlehrer tut gut daran nicht mehr mit Schülern zu tauchen. Das ist mal die krasseste Auslegung. Man kann es auch so lesen: Du bist als Meister vom Himmel gefallen :D
    Das Risiko ist unverändert. Gerät der "unerfahrene Taucher" in eine Notsituation ist das Risiko für den anderen Taucher doch lediglich, das der Tauchgang zu Ende sein könnte.


    Damit pauschalisierst Du schon arg. Es gibt durchaus unerfahrene Taucher, die sich mit einem Notfall beschäftigt haben und wenigstens schon mal gelesen haben, was man machen könnte. Aber was auch ein unerfahrener Taucher in jedem Fall kann: Hilfe holen.
    Im übrigen kann sich das Risiko in dieser Situation nicht verdoppeln. Das Risiko ist für beide Taucher gleich groß - unabhängig vom Buddy.

    Ein erfahrener Urlaubstaucher, mit 500 TG und einem nach Deinen Schlussfolgerungen ebenbürtigem Buddy kommt also in unseren hiesigen Gewässern nicht in ungeahnte Schwierigkeiten.
    Ausserdem unterstellst Du jeder Ausrüstung und jedem Taucher immer gleiche reaktion bzw. Ausfallsicherheit - die nicht gegeben ist. On Top kommt, das ein erfahrener Taucher seinem zwar erfahrenem Buddy, der aber einen Herzinfarkt hat, super helfen kann, in dem er die Verfahren dafür kennt. Auch hier ist und bleibt das Risiko aber ein unveränderter Faktor.

    Mein Fazit beim lesen bis hierher:
    Was bist Du denn für einer ? ;-)

    Für Deine Aussagen und Fazits fehlen mir so manche Annahme oder Definition wie z.B. was ist ein "erfahrener Taucher".
    Gott sei Dank geht Dein Post noch weiter:

    Diese Aussage möchte ich aber voll unterschreiben! Danke dafür! Das ist eine klare Aussage!
    Im übrigen, wenn wir schon die ganze Zeit von Risiko reden: Hier verdoppelt sich das Risiko, denn beim allein Tauchen habe ich 2 Augen und 2 hände weniger sowie die hälfte an Regler und Luft / Gas. :D

    Wenn ich keinen Buddy habe kann ich nicht nach einem Buddy-System tauchen.
    Ein Buddy ist immer ein Sicherheitsgewinn, da er sehen kann, was ich an mir nicht sehen kann, da er mir eine Hand reichen kann, wo ich keine habe.

    Wenn jemand sagt: Ich möchte meine TG genießen und keine Verantwortung für andere tragen, kann ich nur jeden Erfahrenen Taucher daran erinnern, das er auch mal angefangen hat. Hindern wird man keinen alleine zu tauchen. Es wird nicht überwacht oder per Gesetzte geregelt. Es ist nicht empfohlen und mal ehrlich: ist doch auch langweilig, wenn man niemandem erzählen kann: Hast Du den riesen Hecht gesehen? Oder: Wow - war das ein schöner Mondfisch.
     
  13. Stefansvl

    Stefansvl Guest

    Ägypten, erster (und letzter) TG mit neuem Buddy am Riff. Statt in Apnoe-weite mit mir zu tauchen, biegt der irgendwann ab - guckt nicht und ist außer Sichtweite.

    Wäre ich ein Anfänger, hätte ich möglicherweise überall gesucht... oben, unten usw.

    Manchmal ist eine mieser Buddy alles andere als ein Sicherheitsgewinn.
     
  14. Ralf Richter

    Ralf Richter divePIT Chefredakteur Mitarbeiter

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    Hi Stefansvl,
    das ist unbestritten. Die Absprache oben sollte eben ziemlich genau sein. Dazu gehört auch: Wie wollen wir uns bei "Verlust des Buddys" verhalten?
    Im übrigen bestärkt es meine Aussage: Das Risiko ist für Dich nicht größer als vorher :D
     
  15. Stefansvl

    Stefansvl Guest

    Der Doof hat sich an keine Absprache gehalten... war bei meinen Nachfolgern genau da selbe... und das mit ca. 150 TG - Brevet einziehen, weil er es nie lernt!!!
     
  16. Fischew

    Fischew Neues Mitglied

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    Lieber rari2003
    Ohne auf deine Interpretationen meiner Aussagen im einzelnen einzugehen nachfolgend zwei deiner Aussagen die ich anders einschätze:
    1.) Nein, ich bin nicht als Meister vom Himmel gefallen.
    2.) Nein, wenn ein Taucher in eine Notsituation gerät (ob unerfahren oder nicht) besteht das Risiko für den anderen nicht nur darin, dass der Tauchgang zu Ende sein könnte.
     
  17. Ralf Richter

    Ralf Richter divePIT Chefredakteur Mitarbeiter

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    Es war nicht als eine Einschätzung zu Dir gedacht. Nur als mögliche interpretation deiner worte ;-)
    bitte nicht persönlich nehmen.

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    Zuletzt bearbeitet: 19. April 2011
  18. Ostseetaucher

    Ostseetaucher Mitglied

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    Das ein OWD oder ein 1* Stern Taucher kein erfahrener Taucher sein kann, ist dummes Zeuchs. Ist doch eher die Frage wieviele Tauchgänge er schon gemacht hat u. in welchen Gewässern. Ich hab mit Bronzetauchern (1* CMAS) schon super Strömungstauchgänge gemacht, nebenbau taucht der schon seit 25 Jahren u. hat weit über 1000 Tauchgänge geloggt. Bei uns im Verein haben wir einen Tauchlehrer 1. Vor 2 Jahren war der noch 1* Taucher dann ganz schnell Silber, im Herbst Gold u. nun noch schneller TL 1. Für mich unglaubwürdig. Wenn ich bedenke, daß wir bei unserem Divemaster buchstäblich ein 3/4 Jahr geschliffen wurden..
     
  19. Florian

    Florian Neues Mitglied

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    Da sollten wir mal die Begrifflichkeit erfahrener Taucher diskutieren.Wann ist man denn erfahren.Ich würde mich bei der Situation (Luftspende durch Okto) als erfahren betrachten, da ich diese Situation schon 3x "erfahren" habe.Panikattacken habe weder ich noch einer meiner Buddy's bisher "erfahren".Somit würde ich mich in dieser Situation eindeutig als unerfahren bezeichnen.Ich kann hunderte Problemlose Tauchgänge hinter mich gebracht haben und in der ersten Streßsituation trotzdem versagen (hinterher ist man immer schlauer).
    Eine höhere Brevetierung spiegelt nicht eine größere Erfahrung wieder,wie Ostseetaucher schon sagte.Sie zeigt doch lediglich auf, daß der Bervetierte über einen erweiterten "theoretischen" Kenntnisstand verfügt.
    Im übrigen Fischew, Du hast deine Stichpunkte als Diskussionsgrundlage angeboten:) . Da können wir sie doch auch Stück für Stück diskutieren. Es muß ja nicht jeder der gleichen Meinung sein, eine sachliche Diskussion ist Dein Standpunkt in meinen Augen alle mal wert.

    Ach ja.... Ich behaupte mal wer 100 oder mehr TG geloggt hat und behauptet noch nie allein getaucht zu sein lügt sowieso.
    Ich bin auch überzeugt davon mit der entsprechenden Ausbildung da kein Problem zu sehen.Selbst die eher konservativen Tauchverbände haben die Taucherische Realität schon erkannt und bieten Ausbildung für diesen Teilbereich der Taucherei an.
    Und das in aller Welt das Buddy Prinzip gepredigt wird, nun ich denke so viele Menschen können sich nicht irren.Für diesen Bereich der Taucherei ( Urlaubstaucher im warmen Wasser bis 20m, das ist ja der Bereich wo Spottauchen sein Geld verdient)überwiegen hier wohl die Vorteile sonst währe das Prinzip als erstes von den Versicherungen angezweifelt worden.
    Je Tiefer es runter geht (unter 60m )desto eher ist der Taucher aber in der Praxis allein Unterwegs, da hier auf Fundierte Kenntnisse vertraut wird.Da ist sie wieder die Ausbildung:) .Auch beim Wracktauchen sind die Taucher gern allein unterwegs (zumindest im Wrack selber).
    Ich hätte auch keine Lust bei null Sicht in 50m Tiefe den Ausgang zu suchen weil der Buddy nicht Tarieren kann.

    Alles in allem viel Stoff zum diskutieren. Fischew hier gibt es kein Sakrileg, nur unterschiedliche Meinungen :p

    Aber Teil 1 der ursprünglichen Frage : Darf ich als OWD allein Tauchen können wir doch sicher einstimmig mit Nein beantworten.
     
  20. Ostseetaucher

    Ostseetaucher Mitglied

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    Aber Teil 1 der ursprünglichen Frage : Darf ich als OWD allein Tauchen können wir doch sicher einstimmig mit Nein beantworten.

    Nicht unbedingt. In flacheren Gewässern z.B. bei uns tauchen viele auch allein. Da stört es auch kaum jemanden, welches Brevet er hat. Wohlgemerkt, ich gehör nicht zu denen.
     

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